Was mein Körper braucht

Ich bin auf die Seite Foodspring gestoßen und war direkt positiv überrascht. Man kann sich viel Wissen über Ernährung etc. schnell und kompakt aneignen und des Weiteren einen eigenen Ernährungsplan erstellen lassen. Damit habe ich auch nicht länger gewartet.

Der Ernährungsplan wird in 7 Schritten erstellt.

  1. berechnen des Gesamtumsatzes  (1897 kcal)
  2. Kalorienmenge (Muskeldefinition: -300 vom Gesamtumsatz)
  3. Makronährstoffverteilung (Kohlenhydrate: 185.1 g, Protein: 138.8 g, Fett: 61.2 g)
  4. richtige Lebensmittelauswahl
  5. Nahrungsergänzungen
  6. Anpassung
  7. Mahlzeiten Timing

Die PDF Datei finde ich total hilfreich und übersichtlich, da man einen Überblick bekommt, welche Lebensmittel gut für den Muskelaufbau sind. Daraus kann man sich dann seine Mahlzeiten puzzlen.

Ich bin eigentlich kein Mensch der seine Kalorien trackt, da ich es meist vergesse oder zu faul bin alles einzeln abzuwiegen – Ich schätze das meistens. Aber ich glaube ich werde es probieren, mal sehen wie lange das gut geht. Denn ich möchte darauf achten, dass ich die Nährstoffverteilung, die mir ausgrechnet wurde (s.o.) ungefähr einhalte.

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Sport Ziele

Hallo ihr Lieben und ein frohes neues Jahr!

Ich habe endlich wieder Motivation! Nicht unbedingt durch den Jahreswechsel und auch nicht durch den Vorsatz “dieses Jahr werde ich zur Sportkanone“ (dann wird es nämlich erst recht nichts), sondern einfach weil ich Lust habe und generell wieder fitter zu werden. Ich fange den Bikini Body Guide von Kayla Itsines wieder an. Ich konnte im vorletzten Jahr damit einfach super gute Erfolge erzielen, doch blöderweise machte ich nach den 12 Wochen nicht mehr regelmäßig weiter. Darüber könnte ich mich heute noch aufregen. Aber das ist nicht alles.

Ich möchte mich auch mehr mit der Ernährung auseinandersetzen, da diese einen sehr großen Beitrag zum Erfolg hinzufügt.

All meine Notizen und Gedanken zu dem Thema werde ich hier, hauptsächlich für mich, festhalten. Wenn ich jemanden damit motivieren kann freut mich das sehr!

 

IUB – DAS EINSETZEN

Bevor ich zum Einsetzen an sich komme, möchte ich nochmal betonen, dass ich mich vorher ausführlich informiert habe und von meinem Frauenarzt aufgeklärt wurde! Man sollte sich nie komplett auf Aussagen aus dem www verlassen und immer eine Meinung eines Facharztes einholen. Ich vermittle euch hier mein Wissen. Somit garantiere ich nicht, dass alles korrekt ist was ich hier schreibe. Ich kann euch nur garantieren, dass dies meine Erfahrungen sind, die ich mit euch teile.

Also gut kommen wir zum Thema.

Bei dem Termin, bei dem ich über diese Methode aufgeklärt wurde, wurde mir direkt gesagt, sobald meine nächste Blutung einsetzt soll ich mich melden, um einen Termin für das Einsetzen auszumachen. Dies tat ich und saß am nächsten Tag bei meinem Frauenarzt. Das, was ich vor dem Eingriff beachtet habe war, dass ich nochmal etwas gegessen und getrunken habe, sowie eine Buscopan zur Entkrampfung eingenommen habe (Ich glaube eine Schmerztablette wäre doch besser gewesen). Dort angekommen musste ich mir nochmal Infomaterial durchlesen, sowie einen Fragebogen ausfüllen und etwas Unterschreiben. Ja, dann ging es auch schon los.

Zuerst wurde mit einem Ultraschall geschaut, ob meine Gebärmutter und meine Eierstöcke inordnung sind. Als dies der Fall war wurde das Instrument, das die Frauen hier alle kenne eingeführt. Der Muttermund wurde mit einem Spray betäubt und etwas gedehnt, damit das Einführungsröhrchen später besser durch den Muttermund kommt. Dann wurde kurz gewartet bis das Spray wirkt und der IUB wurde eingeführt. Ich muss schon sagen, dass es sehr unangenehm war, das Einführen an sich aber nicht wirklich schmerzhaft. Schmerzhaft wurde es in dem Moment als er das Röhrchen zog und der IUB in der Gebärmutter lag. Man merkte richtig wie sie sich verkrampfte, da sie den Fremdkörper natürlich los werden wollte. Dieser Schmerz hielt auch noch eine ganze Weile an. Mein Kreislauf ist dann so im Keller gewesen, dass ich eine halbe Stunde auf der Liege verbringen musste. Die Helferin hat sich aber super gekümmert, mich mit Zucker, Kreislauftropfen und einem Espresso versorgt. Da Mama dabei war konnten wir dann nach einer halben Stunde auch wieder heim fahren. Der Kreislauf war stabiler, aber die Schmerzen waren echt stark. Nach der halben Stunde merkte ich aber auch, dass der Abstand zwischen Krampf und nicht Krampf immer länger wurde, das heißt die Krämpfe waren immer mehr auszuhalten. Abends war alles schon wieder besser! Heute (zwei Tage danach) pieckst es teilweise doch noch ganz schön aber es ist auf jeden Fall auszuhalten.

Falls ihr in der Situation seid, euch für den Kupferperlenball zu entscheiden und euch jetzt mein Bericht einschüchtert oder unsicher macht möchte ich euch noch was sagen. Jeder Mensch hat ein anderes Schmerzempfinden und reagiert unterschiedlich auf solche Situationen. Manchmal ist es auch einfach tagesabhängig. Ich bin ohne große Erwartungen zum Arzt und habe ihm völlig vertraut und das ist sehr wichtig! Das Einsetzen hat keine 5 Minuten gedauert. Die halbe Stunde die ich in der Praxis verbringen musste dachte ich mir “Oh Gott ich will einfach nur nachhause“, doch 2 Stunden später war es schon um einiges besser und ich konnte schon wieder lachen. Seid euch bewusst, dass es ein Eingriff in euren Körper ist und dass er sich erstmal an diesen Fremdkörper gewöhnen muss aber seid euch ebenso bewusst, dass ihr sehr lange was davon habt und diese 2 schmerzvollen Stunden gar nichts dagegen sind.

Auch wenn ich nicht mit dieser Situation, also dem Schwindel,etc. gerechnet habe und es doch im Nachhinein weh tat, würde ich es immer wieder machen!

VERHÜTUNG – WIE GEHT ES WEITER

Da ich in einer festen Partnerschaft bin, die schon langjährig besteht muss natürlich eine Alternative her, natürlich hormonfrei. Ich schwanke anfangs zwischen NFP, der Kupferkette und dem Kupferperlenball (IUB). NFP schloss ich als Alternative für mich aus. Auch wenn eine bestimmte Sicherheit besteht (bei korrekter Anwendung) kommt mir diese Alternative zu riskant vor. Nicht dass ich nicht regelmäßig daran denken würde die Temperatur zu messen, etc, sondern einfach, weil ich immer mit einer gewissen von Angst und Unsicherheit leben würde.

Nun war klar, dass Kupfer in Frage kommt. Die Kupferkette schreckte mich jedoch irgendwie ab, da ich es mir sehr schmerzhaft und unangenehm vorstelle die Kette einsetzen zu lassen, sowie sie ziehen zu lassen, dadurch dass sie in der Muskelschicht verankert wird.

Zuletzt kam ich auf den Kupferperlenball, auch IUB genannt. Ich ging zu meinem Frauenarzt und wurde ausführlich darüber beraten und er wurde mir sogar gezeigt, damit ich schon mal eine Vorstellung habe. Nun einen Monat später war es soweit, er wurde eingesetzt. Wenn ihr wissen wollt wie dies ablief lasst mir doch ein Kommentar da.

In diesem Beitrag möchte ich euch eine kleine Übersicht geben was der Kupferperlenball überhaupt ist. Der Kupferperlenball funktioniert ebenso, wie die Kupferspirale und -kette, er gibt immer wieder Kupferionen ab, die grob gesagt eine Schwangerschaft verhindern. Der IUB ist im Prinzip auch eine Kette, die sich aber in der Gebärmutter durch sein Formgedächtnis zu einem “Ball“ formt. Für mich kam diese Methode in Frage, weil er auch für junge Frauen, die noch kein Kind geboren haben, geeignet ist.

Da dies wie gesagt nur eine kleine Zusammenfassung meinerseits ist, verlinke ich euch nochmal ein paar Internetseiten, bei denen ihr euch genauer informieren könnt. Am besten ist es aber immer sich von seinem Frauenarzt beraten zulassen!

http://www.kupferperlenball.de/

http://www.gynial.com/de/verhutung/kupferball.html

 

 

ANTI PILLE “WIESO“

In diesem Beitrag möchte ich euch erklären, wieso ich die Pille absetzen werde.

Im Grunde gibt es hierzu gar nicht allzu viel zu schreiben. Ich habe mich gegen die Pille entschieden, weil ich es unverantwortlich dem Körper gegenüber finde, seine eigenen Funktionen zu unterdrücken, indem ich mir jeden Tag eine Pille einfahre.

Ich habe mir mit 15 Jahren die Pille verschreiben lassen. Nicht weil ich einen festen Freund hatte, sondern aus dem Grund, dass meine Haut total verrückt spielte (Hallo?! das ist in diesem Alter normal!) Ich ging zum Frauenarzt und kam eine halbe Stunde später mit meinem ersten Rezept raus, ganz easy. Natürlich macht man sich in diesem Alter noch nicht die Gedanken was alles dahinter steckt. Ich hatte grob gesagt die Info, dass sie eben dazu dient nicht schwanger zu werden und dass sie mir meine Haut verbessert. Hört sich doch toll an. Doch irgendwann kam ich in ein Alter, in dem ich begann darüber nachzudenken, was die Pille überhaupt mit mir macht. Und wie schon mal erwähnt begann ich mich im Internet zu informieren und Foren durchzulesen, bis ich mich jetzt dazu entschloss sie abzusetzen.

Ich möchte einfach nicht mehr so sehr in meinen Körper eingreifen, ihm jeden Monat einen Schwangerschaftsabbruch vortäuschen, etc. Im Grunde weiß ich gar nicht richtig wie mein Körper in dieser Hinsicht (mit den eigenen Hormonen) reagiert, da ich eben schon so früh begann die Pille zu nehmen.

Ich bin sehr gespannt wie mein Körper auf den Entzug “klarkommt“ und wie lange er braucht bis er sich wieder eingependelt hat.

Am Montag würde ich mit dem neuen Blister anfangen. Doch diesmal nicht!

 

Sehr privates teilen

Mit meinem ersten Beitrag beginne ich schon mit einem sehr privaten Thema. PILLE.

Dies ist auch der Hauptgrund wieso ich diesen Blog erstellt habe. Ich möchte die Pille gerne absetzten, nicht weil ich ein Mitläufer bin (wie es manche nennen), sondern weil mir meine Gesundheit mehr als wichtig ist.

Wieso Mitläufer?! – Naja, momentan merkt man, dass sehr viele Frauen sich gegen diese Verhütungsmethode entscheiden, was vor allem auch bei verschiedenen Youtubern kreise zieht. Es gibt Menschen, die dieses Phänomen als Hype ansehen, was sie dann negativ ausdrücken, wenn ihr wisst was ich meine. Jedoch ist meiner Meinung nach nichts negatives an diesem “Hype“, denn momentan wird einfach sehr vielen Frauen bewusst was dieses kleine Ding mit unserem Körper anstellt. Und diese Erkenntnis ist alles andere als negativ.

Als ich mich dazu entschlossen habe diesen Schritt zu gehen habe ich viel im Internet und in verschiedensten Foren gelesen. Klar, mit manchen Beiträgen die man im www alles findet kann man nichts anfangen, aber es haben mir auch sehr viele Beiträge geholfen, diese Entscheidung zu fällen. Meist erfährt man aber nichts genaueres bzw. die Person schreibt einen Beitrag und das wars. Das heißt “Lageberichte“ bleiben aus. Am meisten haben mich die wenigen Blogs inspiriert, die regelmäßig über dieses Thema geschrieben haben. Und genau da möchte ich auch ansetzen.

Ich werde euch in den nächsten Beiträgen berichten wieso ich die Pille absetze, was meine Alternative ist und in Wochenabständen Beiträge schreiben, was sich verändert.

Hier erfährst du wie es zu diesem Blog kam und wie der Name entstanden ist.

Gewöhnlich würde hier auf dieser Seite jetzt stehen wer hinter dem Blog steckt, doch bei mir ist das anders (zumindest momentan noch).

“ANOGYM-FIT“ leitet sich von Anonym ab. Ich jedoch dachte, dass ich die Anonymität des Blogs mit dem Bereich, um den es hier gehen soll kombinieren kann. Damit möchte ich nicht sagen, dass es hier ums “Gym“ geht, sondern einfach darum einen gesunden Lifestyle zu führen. Aus diesem Grund habe ich den Namen mit dem Wort “fit“ ergänzt. Das erstmal dazu.

Jetzt erkläre ich euch wieso ich ersteinmal Anonym bleiben möchte. Vielleicht kommt genau das nicht so gut an, doch mir ist es wichtig, mich trotz dem öffentlichen Teilen von privatem zu schützen. Hört sich komisch an oder?! Manch einer fragt sich jetzt bestimmt “wieso stellst du den Blog nicht privat oder schreibst einfach so ein Tagebuch?“ denn genau dies beschreibt mein vorgehen hier ganz gut. Ich möchte diesen Blog nutzen, als wäre es ein Tagebuch, doch ich möchte dieses Online stellen, um eventuell euch ein bisschen zu inspirieren, motiveren oder einfach zu unterhalten.

Ihr könnt euch auf Beiträge zu den unterschiedlichsten Themen gefasst machen.

Liebe Grüße!